Siegesflug nach Avignon

Am Donnerstag, 21. August war es wieder soweit: Kurz vor 11 Uhr zählten alle Schüler, viele Kindergärtler und Lehrpersonen der Schule am Uetliberg gemeinsam von 5 zurück auf 0. Und dann stiegen rund 600 farbige Ballone in den Himmel. Welcher fliegt wohl am Weitesten? Erwartungsvoll schauten die Kinder ihren Ballonen nach … bis die farbigen Punkte mit dem Himmel verschmolzen. Ein bewegender Anlass!

Zuvor trafen sich 8 Helferinnen und Helfer frühmorgens, um all die Ballone mit Helium aufzublasen und abgezählt in die Schulzimmer zu verteilen. Den Kindergärtlern wurde vor Ort geholfen, die Wettflugkarten an die Ballone zu befestigen.

Kurz nach den Herbstferien galt es dann, die zur Schulleitung zurückgesandten Karten auszuwerten und wieder den Kindern zukommen zu lassen. Schöne Begleitbriefe, Wünsche und Grüsse waren zum Teil von den Findern mitgeschickt worden. Zum Beispiel von einer österreichischen Bäuerin, die beim Kühefüttern plötzlich einen Ballon im Heu entdeckte!

Die Auswertung zeigte ein erstaunliches Resultat! Ueber 90% der Ballone flogen Richtung Salzburg / A . Einer bog nach Norden Richtung Waldshut / D ab, und einer kam in die Südwest Böe und schaffte es bis nach Anduze bei Avignon / F!

Die Gewinnerin (Anduze / F) erhielt zwei Eintritte ins Alpamare. Die Zweitplazierte (Gaflenz / A) zwei Eintritte in den Züri Zoo.

Der gemeinsame Start ist geglückt! Der Elternrat Am Uetliberg wünscht allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Schuljahr. Den Lehrpersonen danken wir für ihr grosses Engagement! Und ebenso der engagierten Schulleitung und den mitwirkenden Eltern!

Schlangen, Räuber, Tiger, Bär, …und Buechstäblisuppe

Jasskarten, BauchtänzerInnen, Packman, Schneewittchens neue Stiefschwester usw. – unglaublich zu welch unterschiedlichen Hauptfiguren das Motto der Erzählnacht 2014 – “Ich spiele, du spielst – spiel mit!” inspiriert hat. An 17 Geschichtenposten hatte das Publikum die Qual der Wahl – zwischen Activity, selbst erfundenen und -gespielten Fortsetzungen bekannter Geschichten, professionellen Wortspielereien, packendem Vorlesen und so weiter. Je drei Mal wurden die Geschichtenposten bespielt – viel zu wenig eigentlich! Denn da stand doch noch so vieles auf dem Programm, dass man auch noch gerne gesehen, gehört, miterlebt hätte. Immerhin konnte man sich in den Pausen auf den Gängen und am Schluss bei einem wärmenden Becher Buechstäblisuppe mit anderen Eltern, SchülerInnen und Lehrpersonen über das Erlebte austauschen.

Herzlichen Dank den Lehrpersonen, den beiden Schulleitern, dem Hauswartspaar, der Reformierten Kirche Friesenberg (insbesondere Christian Zoog) für die Benützung der Küche und die grosse Hilfe bei der Organisation des Suppenkochens, der Zimmereigenossenschaft Zürich (Frau Furrer) für das gratis Brennholz und allen knapp Hundert Müttern und Vätern, die beigetragen haben zu diesem bereichernden Geschichtenabend! Die Schule Am Uetliberg hat gewonnen – an der spielerischen Erzählnacht 2014!

Heute Erzählnacht 2014!

Geschichten dichten, Lesen üben, Deko basteln, … die Vorbereitungen auf die Erzählnacht laufen auf Hochtouren. Wir freuen uns sehr, dass die BesucherInnen auch dieses Jahr wieder die Qual der Wahl haben werden zwischen 17 spannenden, spielerisch-verspielten Geschichtenposten. Wie auf dem Programm aufgeführt, geht’s heute Freitag, den 14. November um Punkt 19 Uhr los. Jeder Geschichtenposten wird drei Mal während 20 Minuten bespielt und anschliessend bzw. bereits ab 20 Uhr gibt’s auf dem Pausenplatz Buechstäblisuppe. Eingeladen sind alle SchülerInnen der Schule Am Uetliberg mit Ihren Familien. Kinder bis und mit zweite Klasse müssen von Erwachsenen begleitet sein. Auf den Gängen in den beiden Schulhäusern werden Eltern präsent sein und den BesucherInnen den Weg weisen (Einsatzplan). Herzlichen Dank allen Freiwilligen HelferInnen!

Für letzte Fragen wendet ihr euch am Besten ans OK Erzählnacht, unter erzaehlnacht@elternrat-am-uetliberg.ch. Bis bald!

 

“Meiner fliegt weiter, hoffentlich!”

Am Donnerstag, 21. August kurz vor 11 Uhr zählten alle Schüler, viele Kindergärtler und Lehrpersonen der Schule am Uetliberg gemeinsam von 5 zurück auf 0. Und dann stiegen rund 600 farbige Ballone in den Himmel. Wessen Ballon fliegt wohl am Weitesten? Erwartungsvoll schauten die Kinder ihren Ballonen nach bis sie hinter dem Uetliberg verschwanden… Ein bewegender Anlass!

Die zwei Erstplatzierten im diesjährigen Ballonflugwettbewerbs erhalten einen Eintritt in den Züri Zoo oder ins Alpamare. Der gemeinsame Start ist geglückt. Der Elternrat Am Uetliberg wünscht allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Schuljahr. Den Lehrpersonen danken wir für ihr grosses Engagement!

Auch den Eltern, die das Gas beschafft, die 600 Ballone aufgeblasen und verteilt haben, usw. danken wir ganz herzlich.

Spielt mit an der Erzählnacht 2014

Das Motto der diesjährigen Erzählnacht lautet: “„Ich spiele, du spielst – spiel mit!“ Es bietet grossen Spielraum. Nützen wir ihn gemeinsam für einen weiteren unvergesslichen Geschichtenabend an der Schule Am Uetliberg – am 14. November 2014 von 19 bis ca. 21 Uhr!

Machen Sie mit! Gehen Sie aufeinander zu – Eltern auf Klassenlehrpersonen auf Fachlehrkräfte und umgekehrt – zum Beispiel am nächsten Elternabend. Organisieren Sie zusammen einen Geschichtenposten „Ihrer“ Klasse an der Erzählnacht. In der Gestaltung sind Sie frei: die SchülerInnen, Sie (Eltern und / oder Lehrpersonen) selbst oder andere (z.B. Grosseltern) können bestehende Literatur oder eigene Texte auf Deutsch oder in andern Sprachen lesen, aufführen, musikalisch untermalen, usw. Möglichkeiten dazu gibt es viele – auch ganz schlichte (siehe unter http://www.sikjm.ch/literale-foerderung/projekte/schweizer-erzaehlnacht/).

Ablauf

Wir starten um 19 Uhr in den Schulzimmern. Die Darbietungen/Erzählungen dauern möglichst genau 20 Minuten und werden drei Mal identisch oder unterschiedlich aufgeführt. Zwischendurch gibt es jeweils 10 Minuten Pause, in denen die BesucherInnen den Posten wechseln können. Am Schluss um 20:30 Uhr servieren wir Buechstäblisuppe auf dem Pausenplatz. Auf Verpflegung in den Schulzimmern verzichten wir.

Döltschihalde & Kindergärten

Die Klassen aus dem SH Döltschihalde bitten wir, einen Raum in den SH Friesenberg oder Borrweg zu „bespielen“. Die Schulleitung ist bei der Raumsuche gerne behilflich. Für die Kindergartenkinder sehen wir ein zentrales Angebot im Singsaal vor. Interessierte Eltern und Lehrpersonen aus den Kindergärten melden Sich bitte unter erzaehlnacht@elternrat-am-uetliberg.ch.

Anmeldung

Melden Sie Ihren Posten bis am Freitag, 19. September per Mail an erzaehlnacht@elternrat-am-uetliberg.ch an (Titel des Postens, Zimmer, Stufe, Namen und Email-Adressen von Freiwilligen für eine halbe Stunde Suppeverteilen oder Besucherinformieren).

Nach den Herbstferien erhalten alle eine Einladung mit dem definitiven Programm.

Elternbildungsabend “Helfen statt strafen”

Dienstag, 10. Juni 2014 • 19.00 bis 21.00 Uhr • Schulhaus Friesenberg

Der Elternrat und die Schule Am Uetliberg sowie die Elternräte Küngenmatt und Bachtobel laden zu einem Elternbildungsabend mit der Referentin Barbara Bader-Ehrler ein.

Das Nachdenken über die Angemessenheit und Wirksamkeit von Strafe ist so alt wie die Erziehung selbst und hängt eng mit Auffassungen über die Natur des Kindes zusammen.

Die moderne Erziehungswissenschaft zeigt, dass Strafen zwar oft erfolgreiche und rasch anzuwendende Mittel sind, um schwierige Situationen zu meistern. Sie fordern jedoch einen hohen emotionalen Preis bei allen Beteiligten. In diesem Referat beschäftigen wir uns mit sinnvollen Alternativen, damit Kinder lernen, ohne Angst Grenzen wahrzunehmen und zu respektieren.

Informationen zur Referentin Barbara Bader-Ehrler unter www.barbara-bader.ch.

Austausch unter Horteltern

Am 6. November haben die Hortdelegierten interessierte Eltern zu einem Austausch über die aktuelle und künftige Hortsituation eingeladen.

Im Saal des Restaurants Schweighof kam es zu einem regen Austausch unter den Eltern. Bei einer ersten Vorstellungsrunde teilten die anwesenden Eltern kurz ihren Grund der Teilnahme an dem Anlass mit. Dabei zeigte sich bereits, dass bei vielen Eltern die Anzahl Kinder in den Horten ein grosses Anliegen ist.

Im Laufe des Abends haben wir uns mit fünf Themen vertieft auseinandergesetzt.

  •  Was erzählen die Kinder vom Hort?
  •  Lob; was gefällt uns an den Horten?
  •  Kritik; welche Veränderungen wünschen wir uns?
  •  Ferienhort
  •  Konzept Lebensraumschule oder Mensabetrieb in der Döltschihalde ab August 2014

hortdiskussion

Zusammenfassend zeigte sich, dass es wenige Themen gab, welche nur Einzelanliegen darstellten. Die meisten aufgegriffenen Voten fanden bei jeweils einem Teil der Anwesenden Gehör. So dass wir als Hortdelegierte nun an einer nächsten Sitzung Aufgaben für die Hortdelegierten ableiten können.

Klar zeigte sich, dass verschiedene Themen auf unterschiedlichen Ebenen angegangen werden müssen. Es gibt kleine Anregungen, welche im Rahmen des jährlichen Austausches mit den HortleiterInnen aufgenommen werden können. Andere Voten betreffen nur einzelne Horte und liegen somit in der Verantwortung der jeweiligen Hortdelegierten  (zum Beispiel werden die Delegierten des Hort Hegianwandweg aktiv, damit vor dem Hort eine Tempo 20 Zone errichtet wird).

Lob wurde insbesondere betreffend dem grossen Erfahrungsschatz der HortleiterInnen ausgeteilt und dem Interesse, mit welchem die HortleiterInnen unseren Kindern begegnen.

Zwei Anliegen kristallisierten sich klar als Schwerpunkte heraus. Einerseits Fragen zu dem geplanten Mensabetrieb inklusive Konzept Lebensraum Schule, andererseits die aktuell übervollen Horte. Betreffend den Kinderzahlen in den Horten erwarten die Eltern eine baldige Veränderung und werden mit den zuständigen Stellen der Schule diesbezüglich den Kontakt suchen.

Der neue Ablauf während den Ferienhorten fand bei den Eltern unterschiedliche Resonanz. Einigen Kindern hat der Hortbetrieb während den Herbstferien super gefallen, wiederum andere waren mit der Organisation überfordert. Besonders bei Eltern mit kleineren Kindern stiess die Änderung, dass vorgängig nicht informiert wurde, welchem Hort die Kinder zugeteilt sind auf Unverständnis.

Anliegen betreffend den Horten dürfen gerne via hort@elternrat-am-uetliberg.ch mitgeteilt werden oder direkt an die jeweiligen Hortdelegierten.

 

Dumme Lawinen, bunte Hunde, faule Piraten und andere eigenartige Figuren

Pedro, der junge Matrose entdeckte Amerika, die schöne Mihok heiratete den recht einfältigen Ihok, Pelle entdeckte im Hinterhof Blut auf einem Taschentuch, … das und vieles mehr geschah am 8. November im Singsaal der Schule Am Uetliberg – an der Erzählnacht 2013!
Bassklarinette, Harmonika und Djembe sorgten jeweils für Stille. Dann lasen, spielten, erzählten Mütter, Grossmütter und Väter Geschichten in Bündner, St. Galler, Basler und Zürcher Dialekt sowie auf Hochdeutsch und Englisch. Kindergärtler und Primarschülerinnen lagen und sassen vor der Bühne und hörten gebannt zu. Auf dem Pausenplatz erzählte der Kinderliedermacher Beni Solo anschliessend musikalisch Geschichten zum Schmunzeln. Dazu schlürften Kinder und Eltern eine wärmende Buchstabensuppe. Der Regen hielt sich zurück. Kurz: die Erzählnacht war auch 2013 ein stimmungsvoller, eindrücklicher Anlass. Das OK dankt allen Beteiligten ganz herzlich und freut sich auf die kommende Erzählnacht!

Erzaehlnacht 2013-03

Erzählnacht 13 Fotos-10

Erzählnacht 13 Fotos-06

Erzählnacht 13 Fotos-05

Erzählnacht 13 Fotos-07

Erzählnacht 13 Fotos-02

Erzaehlnacht 2013-12

Erzaehlnacht 2013-11

Erzaehlnacht 2013-09

Beni Solo auf dem Pausenplatz

Buchstabensuppe aus dem Pfadikessel

Beni Solo auf dem Pausenplatz

Dorfbauwoche im Friesenberg 2013

Kinder bauen ein Dorf

……nach eigenen Vorstellungen und mit vereinter Kraft……

Ein Herbstferienprojekt der Pädagogischen Aktion Zürich PAZ, in Zusammenarbeit mit dem Quartiernetz Friesenberg und dem GZ Heuried. Auf dem Gelände des Schulhauses Friesenberg, vom 7.-20. Okt. 2013

Endlich Schulferien!
Es ist still auf dem Areal der Schulhäuser am Friesenberg. Aber nicht lange, denn am ersten Ferienmontag um 10 Uhr kommen bereits Kinder – mit ihren Freunden, manche mit ihren älteren Geschwistern, Eltern oder Grosseltern.
„Wir wollen ein Haus bauen!“

Zuerst wird das vorhandene Material und das Gelände gesichtet und dann kann es losgehen. Baugruppen finden sich, es werden Pläne für das Traumhaus geschmiedet, beraten, verhandelt und Holz geschleppt. Das grosse Sägen, Hämmern und Schrauben beginnt und schon bald wachsen die ersten Wände. Am wichtigsten ist eine gute Dachkonstruktion, denn in den nächsten Tagen ist Regen angesagt. Aber richtige Häuser brauchen natürlich auch Fenster und Vorhänge, Briefkästen und Türschilder, Möbel, Fahnen, Schmuck und vieles mehr.

Am Abend stehen die ersten Häuser, manche scheinen schon fast fertig, andere sind noch im Rohbau und ein paar warten noch darauf, begonnen zu werden. Aber es ist ja noch eine ganze Woche Zeit.

Und so entstehen mit viel Phantasie, Begeisterung und handwerklichem Einsatz im Lauf der Tage zweiundzwanzig einzigartige Bauten.

Bei technischen Problemen oder kleinen Konflikten helfen sich die täglich ca. 50 Kinder gegenseitig, suchen gemeinsam nach Lösungen und auch die Mitarbeiter und Helfer der PAZ stehen ihnen mit Rat, Tat, Hammer oder Schraube zur Seite.

Am Feuer wird das wohlverdiente Mittagessen zubereitet und gemeinsam am Gemeinschafts-Tisch (oder bereits auf der eigenen Veranda) gegessen, bevor es gleich wieder voller Tatendrang weitergeht.

Am Abend kehrt jeweils wieder Ruhe ein auf der Schulhauswiese, aber nicht ganz, denn die ersten Kinder kehren zurück, um IHR Haus mit Knabberware und Limonade einzuweihen…..

Das Dorf wird auch in der zweiten Woche der Schulferien bestehen bleiben und erwartet die Kinder zum gemeinsamen Beleben und Bespielen ihrer Häuser, bevor es wieder dem regulären Schulbetrieb Platz machen muss.

Aber dieses Jahr ist nicht alle Tage – wir kommen wieder, keine Frage!

Dank ans Quartiernetz Friesenberg, die Schulleitung Friesenberg, das GZ Heuried und die FGZ, welche wesentlich zum Gelingen des Projektes beigetragen haben.
….und natürlich Dank an die vielen teilnehmenden, tatkräftigen Kinder und engagierten Eltern, welche diese 2 Erlebniswochen ermöglicht haben.

Text Karin Gillich, Projektmitarbeiterin und Werklehrerin im Oktober 2013