Elternbildungsabend Di 28.5.2019 – 19 Uhr im Schulhaus Bachtobel

Die Elternräte der Schulen am Uetliberg, Küngenmatt und Bachtobel laden zum Elternbildungsabend ein:

Vortrag «Freundschaft: Warum Kinder sie brauchen und wie Eltern sie stärken können»

Für die meisten Mädchen und Jungen sind Freundschaften untrennbar mit einer glücklichen Kindheit verbunden. Wie schön, wenn man Gefährten hat, die für einen da sind, mit denen man spielen, etwas erleben und teilen kann.

Doch wie entwickeln sich Freundschaften? Was erwarten Kinder in welchem Alter von einem Freund? Und wie können Sie als Eltern:

  • einen guten Nährboden für schöne und beständige Freundschaften schaffen?
  • Ihr Kind bei der Kontaktaufnahme unterstützen – wenn es beispielsweise schüchtern ist oder mit seiner ungestümen Art bei anderen aneckt?
  • Ihrem Kind vermitteln, was es braucht, um ein guter Freund zu sein?
  • bei Konflikten für Ihr Kind da sein, ohne ihm zu viel abzunehmen?

In einem kurzweiligen und alltagsnahen Vortrag gibt die Psychologin und Autorin Stefanie
Rietzler Antworten auf diese und weitere Fragen rund um Kinderfreundschaften.

Datum: Dienstag, 28. Mai 2019
Uhrzeit: 19.00–20.30 Uhr
Veranstaltungsort: Schulhaus Bachtobel, Singsaal, Bachtobelstrasse 111, 8045 Zürich

Download Flyer (PDF)

 

Die Elternräte der Schulen am Uetliberg, Küngenmatt und Bachtobel laden zum Elternbildungsabend ein:

Lueged nöd ume, d’Angscht gaaht ume oder wie ihr euren Kindern unterstützend zur Seite steht beim Übertritt von der Primarschule in die Oberstufe

Ein Referat von Barbara Bader-Ehrler, Psychologische Beraterin, Paar- und Familientherapeutin, www.barbara-bader.ch

Der Übertritt von der Primarschule in die Oberstufe ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema für Eltern, SchülerInnen und in der Folge auch für die Lehrpersonen geworden. Bange Fragen belasten den Familienalltag: Wird mein Kind richtig eingeschätzt? Gelingt ihm auch mit Sekundarschulabschluss ein erfolgreiches Leben? Könnte es nicht etwas mehr leisten, wenn es denn nur wollte? Stress und Streit sind die Folgen. Mit neuem Wissen und klaren Strategien wird es euch gelingen, wieder mehr zu vertrauen und eure Kinder gelassen durch die Schulzeit zu begleiten.

 

Am Donnerstag, 18. Januar 2018 um 19:00 Uhr im Singsaal des Schulhauses Friesenberg, Schweighofstrasse 201, 8055 Zürich

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

Hier der Link zum Flyer:

Flyer Elternbildungsanlass Januar 18

Eine oder zwei Fremdsprachen? – die Kontroverse

Am 21. Mai stimmt die Zürcher Bevölkerung über die «Fremdspracheninitiative» ab. Diese verlangt, dass künftig auf der Primarstufe nur noch eine Fremdsprache unterrichtet wird. Erstmals stellen sich auch
verschiedene Lehrerverbände hinter das Anliegen. Studien zum Thema sind teilweise widersprüchlich. Bei Annahme der Initiative müsste der Kanton Zürich möglicherweise das HarmoS-Konkordat aufkündigen und die politisch brisante Frage beantworten, welche Fremdsprache auf der Primarschule unterrichtet werden soll.
Französisch oder Englisch oder wie bisher beide? Bildet euch eine Meinung an der Podiumsdiskussion der Elternräte der Schulen Am Uetliberg, Bachtobel und Küngenmatt, am Donnerstag, 4. Mai 2017 ab 19:30 im Singsaal SH Friesenberg. Es diskutieren

Lilo Lätzsch, PRO, Präsidentin des Zürcher Lehrerinnen- und Lehrerverbandes, Mitglied des Initiativkomitees, Sekundarlehrerin
und
Jacqueline Peter, CONTRA, Kantonsrätin SP, Mitglied der Kommission für Bildung und Kultur, Erziehungswissenschaftlerin

Moderation: Klaus Ammann

Den Flyer zum Anlass findet ihr hier.

 

“Kinder stärken und ermutigen” – Elternbildungsabend

Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder stark und mutig ihren eigenen Weg gehen und auch mit schwierigen und herausfordernden Situationen umgehen können. Der Erziehungsalltag bietet viele Chancen, das Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und sie zu ermutigen. Was können Sie als Eltern dazu beitragen, dass Ihre Kinder mit innerer Stärke und Selbstsicherheit durchs Leben gehen? Praktische Beispiele zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Kinder im Familienalltag stärken und ermutigen können.

Die Elternräte der Schulen Am Uetliberg, Bachtobel und Küngenmatt laden herzlich ein zum Elternbildungsabend mit Martha Furger, lic. phil. Pädagogische Psychologie und Lehrerin, am 14. Juni um 19:30 Uhr im Singsaal Schulhaus Friesenberg. Flyer

“Sparen in der Bildung – was geht das die Eltern an?”

Im September 2015 hat die Zürcher Kantonsregierung bekannt gegeben, dass sie im Bereich Bildung in den Jahren 2017–2019 jährlich 49 Millionen Franken einsparen will, davon 20 Millionen Franken in der Volksschule. Zürcher Bildungsinstitutionen warnen vor den Folgen der Sparpolitik am “Tag der Bildung“. Wir fragen aus Elternsicht:
Warum diese Sparmassnahmen? Wo kann konkret gespart werden und mit welchen Konsequenzen für unsere Schulen?

Diese Fragen diskutieren Kantonsrat Matthias Hauser (SVP), Sekundarlehrer und Kantonsrat Ralf Margreiter (GP), Bildungsexperte KV Zürich Business School

am 3. Februar 2016 um 19:30 Uhr im Mehrzweckraum Schulhaus Döltschihalde, Döltschiweg 190.

Zusammen mit den Elternräten der Schulen Küngenmatt und Bachtobel lädt der Elternrat Am Uetliberg alle Eltern, Lehrpersonen und anderen Interessierten herzlich ein. Alle Informationen finden Sie auch auf diesem Flyer.

Geld, Konsum und Selbstfindung

Elternbildungsabend: Geld, Konsum und Selbstfindung
Mittwoch, 28. Oktober 2015, 19.30 bis 22.00 Uhr, Singsaal Schulhaus Bachtobel
Wollen, kaufen, haben – Kinder und Jugendliche sind heute mit vielen Versuchungen und Möglichkeiten konfrontiert, ihr Geld auszugeben. Die Elternräte der Schulen Bachtobel und Am Uetliberg laden zur Abendveranstaltung mit der Referentin Margrith Lenz ein, die Möglichkeiten vorstellt, wie Kinder einen bewussten und sinnvollen Umgang mit Geld und Konsum erlernen können. Informationen zum altersgerechten Taschengeld runden die Veranstaltung ab. Informationen zur Referentin finden Sie unter www.iflg.ch.

Elternbildungsabend – Mit Kindern lernen

Gemessen an der Anzahl teilnehmender Eltern, stiess das Thema des diesjährigen Elternbildungsanlasses der drei Schuleinheiten Küngenmatt, Bachtobel und Am Uetliberg auf grosses Interesse. So hörten am 18. Juni im Singsaal des Schulhauses Am Uetliberg rund 120 Eltern der Referentin Stefanie Ritzler aufmerksam zu. Stefanie Ritzler beleuchtete das Thema sehr anschaulich und schaffte es, bei den Eltern ein grosses Verständnis für die Schwierigkeiten der Kinder im Umgang mit ihren Hausaufgaben und Lernübungen zu finden.

Anhand von kleinen Filmen wurden Lernsituationen gezeigt, welche zu einer Verweigerungshaltung bei den Kindern führen können. Durch Verständnis und den Griff in die Trickkiste scheinen die meisten Kinder ihre Schwierigkeiten überwinden zu können und so ihr Lernverhalten positiv zu verändern.

Selbstkritisch erzählten Eltern, dass sie oft in diese  pädagogischen Fettnäpfchen treten und somit das Thema Hausaufgaben und Lernen in Familien häufig für schlechte Stimmung sorgt. Trost fanden die Eltern darin, dass es in vielen Familien ähnlich hergeht und es durchaus möglich ist, das eigene Verhalten im Umgang mit den Kindern zu reflektieren und anzupassen.

Damit das Gehörte in den Familien auch angewendet werden kann und die Eltern mal ausprobieren und selber lernen können, bieten die Referentin und ihr Team auf ihrer Webseite (http://www.mit-kindern-lernen.ch/)  Lernhilfen für Eltern zum Thema an. Via Webseite besteht die Möglichkeit sich für einen kostenlosen Onlinekurs anzumelden. Der Kurs vermittelt, wie das Kind für Hausaufgaben motiviert werden kann oder wie man es zum selbständigen Lernen anleitet.

 

 

Elternbildung am Uetliberg

Elternbildungsabend_2_2015

Mit Kindern lernen: Wenig helfen – richtig helfen Donnerstag, 18. Juni 2015 • 19.30 bis 21.00 Uhr • Schulhaus Friesenberg

Der Elternrat der Schule Am Uetliberg sowie die Elternräte Küngenmatt und Bachtobel laden zu einem Elternbildungsabend mit der Lernpsychologin Stefanie Rietzler ein.

Wie kann ich mein Kind für das Lernen und die Hausaufgaben motivieren? Wie kann ich mein Kind zu mehr Selbständigkeit anleiten? Wie kann ich Hausaufgabenkämpfe reduzieren? Diese und andere Fragen stehen im Zentrum des Vortrags „Mit Kindern lernen“, der am Donnerstag, 18. Juni 2015 von 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr im Singsaal des Schulhauses Friesenberg stattfindet.

 

Informationen zur Referentin Stefanie Rietzler erhalten Sie unter http://www.mit-kindern-lernen.ch/

 

Elternbildungsabend Helfen statt strafen

SELBSTSICHER, MUTIG, HUMORVOLL, EIGENVERANTWORTLICH, KREATIV, LIEBEVOLL, RESPEKTVOLL,  DURCHSETZUNGSFÄHIG ….

Alles Eigenschaften, welche sich Eltern für ihre Kinder wünschen.

Mit diesen ermutigenden Adjektiven begrüsste Barbara Bader-Ehrler die rund 100 teilnehmenden Eltern des Elternbildungsabend „helfen statt strafen“.

In ihrem Referat zeigt sie auf, dass Strafen langfristig gesehen nicht die gewünschten Wirkungen erzielen. Strafen lösen keine positiven Gefühle aus, sondern machen hilflos, verletzen, bewirken Trotz oder führen zu endlosen Machtkämpfen.

Barbara Bader-Ehrler fordert die Eltern auf ihre Kinder zu ermutigen, wahrzunehmen, zu respektieren jedoch ohne die erzieherischen Aufgaben ausser Acht zu lassen. So sollen Eltern gewünschtes Verhalten einfordern, Regeln setzen und Kinder nicht verwöhnen, doch wenn immer möglich auf Strafen verzichten.

Logische Konsequenzen, eine Portion Humor, teilweise ignorieren von speziellem Verhalten der Kinder und oftmals Durchhaltevermögen sollen Eltern in dem Erziehungsalltag unterstützen.

Logische Konsequenzen sollen immer verständlich mit dem aktuellen Fehlverhalten verknüpft sein. Die Eltern sind aufgefordert, logische Konsequenzen nicht vielfach anzukündigen oder auszudiskutieren. Es wird davon ausgegangen, dass die Kinder dem Alter entsprechend wissen, was von ihnen erwartet wird, welche Familienregeln bestehen und ihnen so ihr Fehlverhalten bewusst ist.

Und wenn es mit logischen Konsequenzen nicht klappt?

    • Sich auf keine Machtkämpfe einlassen
    • Erziehungsziele überprüfen: Ist es wirklich so zentral, dass täglich alle Comics ins Regal gestellt werden oder fordere ich da zu viel ein?
  • Den Kindern Wahlmöglichkeiten schaffen: Damit keine neuen Hosen ein Loch bekommen, will ich dass du in den Wald alte Kleider anziehst. Ob es die roten oder die braunen Hosen sind, kannst Du wählen.
  • Die eigenen Bedürfnisse und Gefühle aussprechen: Ich bin müde und will mich jetzt entspannen, bitte stelle die Musik auf Zimmerlautstärke und schliesse die Türe.

 

  • Den Kindern einen Vertrauensvorschuss geben. Das bedeutet, dem Kind, welches zu Fehlverhalten neigt, eine spezielle, verantwortungsvolle Aufgabe zu übertragen.

Geschwister streiten lassen, ausser ernsthafte Verletzungsgefahr droht (Jüngere Kinder müssen lernen sich durchzusetzen, Fehlverhalten im Streit soll nicht am Beispiel des Geschwistern Streit thematisiert werden).

  • Von den Kindern einfordern, dass sie ihre Aufgaben erledigen, bevor ein nächster Wunsch erfüllt wird: ich helfe Dir gerne bei deiner Bastelarbeit, sobald Du deine Schuhe ins Gestell gestellt hast.

 

Barbara Bader-Ehrler hat es verstanden die Eltern verständnisvoll, offen und humorvoll zu ermutigen eigene Erziehungsziele zu reflektieren und nicht zu verzweifeln, wenn Eltern sein zu Ohnmachtsmomenten führen kann.

An diesem Elternbildungsanlass haben trotz sommerlichem Traumwetter rund 100 interessierte Eltern aus den Schuleinheiten Bachtobel, Küngenmatt und am Uetliberg teilgenommen. Dies zeigt, dass im Quartier Friesenberg das Interesse an Elternbildung vorhanden ist. So wird mit Sicherheit ein nächster Elternbildungsabend der Elternräte organisiert. Hat jemand Anregungen für einen weiteren Abend schreibt bitte an die E-mailadresse: Elternbildung@elternrat-am-uetlberg.ch