Dumme Lawinen, bunte Hunde, faule Piraten und andere eigenartige Figuren

Pedro, der junge Matrose entdeckte Amerika, die schöne Mihok heiratete den recht einfältigen Ihok, Pelle entdeckte im Hinterhof Blut auf einem Taschentuch, … das und vieles mehr geschah am 8. November im Singsaal der Schule Am Uetliberg – an der Erzählnacht 2013!
Bassklarinette, Harmonika und Djembe sorgten jeweils für Stille. Dann lasen, spielten, erzählten Mütter, Grossmütter und Väter Geschichten in Bündner, St. Galler, Basler und Zürcher Dialekt sowie auf Hochdeutsch und Englisch. Kindergärtler und Primarschülerinnen lagen und sassen vor der Bühne und hörten gebannt zu. Auf dem Pausenplatz erzählte der Kinderliedermacher Beni Solo anschliessend musikalisch Geschichten zum Schmunzeln. Dazu schlürften Kinder und Eltern eine wärmende Buchstabensuppe. Der Regen hielt sich zurück. Kurz: die Erzählnacht war auch 2013 ein stimmungsvoller, eindrücklicher Anlass. Das OK dankt allen Beteiligten ganz herzlich und freut sich auf die kommende Erzählnacht!

Erzaehlnacht 2013-03

Erzählnacht 13 Fotos-10

Erzählnacht 13 Fotos-06

Erzählnacht 13 Fotos-05

Erzählnacht 13 Fotos-07

Erzählnacht 13 Fotos-02

Erzaehlnacht 2013-12

Erzaehlnacht 2013-11

Erzaehlnacht 2013-09

Beni Solo auf dem Pausenplatz

Buchstabensuppe aus dem Pfadikessel

Beni Solo auf dem Pausenplatz

Dorfbauwoche im Friesenberg 2013

Kinder bauen ein Dorf

……nach eigenen Vorstellungen und mit vereinter Kraft……

Ein Herbstferienprojekt der Pädagogischen Aktion Zürich PAZ, in Zusammenarbeit mit dem Quartiernetz Friesenberg und dem GZ Heuried. Auf dem Gelände des Schulhauses Friesenberg, vom 7.-20. Okt. 2013

Endlich Schulferien!
Es ist still auf dem Areal der Schulhäuser am Friesenberg. Aber nicht lange, denn am ersten Ferienmontag um 10 Uhr kommen bereits Kinder – mit ihren Freunden, manche mit ihren älteren Geschwistern, Eltern oder Grosseltern.
„Wir wollen ein Haus bauen!“

Zuerst wird das vorhandene Material und das Gelände gesichtet und dann kann es losgehen. Baugruppen finden sich, es werden Pläne für das Traumhaus geschmiedet, beraten, verhandelt und Holz geschleppt. Das grosse Sägen, Hämmern und Schrauben beginnt und schon bald wachsen die ersten Wände. Am wichtigsten ist eine gute Dachkonstruktion, denn in den nächsten Tagen ist Regen angesagt. Aber richtige Häuser brauchen natürlich auch Fenster und Vorhänge, Briefkästen und Türschilder, Möbel, Fahnen, Schmuck und vieles mehr.

Am Abend stehen die ersten Häuser, manche scheinen schon fast fertig, andere sind noch im Rohbau und ein paar warten noch darauf, begonnen zu werden. Aber es ist ja noch eine ganze Woche Zeit.

Und so entstehen mit viel Phantasie, Begeisterung und handwerklichem Einsatz im Lauf der Tage zweiundzwanzig einzigartige Bauten.

Bei technischen Problemen oder kleinen Konflikten helfen sich die täglich ca. 50 Kinder gegenseitig, suchen gemeinsam nach Lösungen und auch die Mitarbeiter und Helfer der PAZ stehen ihnen mit Rat, Tat, Hammer oder Schraube zur Seite.

Am Feuer wird das wohlverdiente Mittagessen zubereitet und gemeinsam am Gemeinschafts-Tisch (oder bereits auf der eigenen Veranda) gegessen, bevor es gleich wieder voller Tatendrang weitergeht.

Am Abend kehrt jeweils wieder Ruhe ein auf der Schulhauswiese, aber nicht ganz, denn die ersten Kinder kehren zurück, um IHR Haus mit Knabberware und Limonade einzuweihen…..

Das Dorf wird auch in der zweiten Woche der Schulferien bestehen bleiben und erwartet die Kinder zum gemeinsamen Beleben und Bespielen ihrer Häuser, bevor es wieder dem regulären Schulbetrieb Platz machen muss.

Aber dieses Jahr ist nicht alle Tage – wir kommen wieder, keine Frage!

Dank ans Quartiernetz Friesenberg, die Schulleitung Friesenberg, das GZ Heuried und die FGZ, welche wesentlich zum Gelingen des Projektes beigetragen haben.
….und natürlich Dank an die vielen teilnehmenden, tatkräftigen Kinder und engagierten Eltern, welche diese 2 Erlebniswochen ermöglicht haben.

Text Karin Gillich, Projektmitarbeiterin und Werklehrerin im Oktober 2013

 

Erzählnacht 2013 – wer, wann, wo?

Alle Kinder der Schule Am Uetliberg sind zur Erzählnacht 2013 auf eine bestimmte Zeit eingeladen worden. Danke, dass ihr euch an die Zeiten auf dem Vorleseplan haltet. Zuerst lesen die Mütter/Väter/Grossmütter im Singsaal SH Friesenberg den Kindern eine Geschichte vor, oder zwei. Anschliessend spielt “Beni Solo” auf dem Pausenplatz und es gibt wärmende Buchstabensuppe. Wir vom OK freuen uns auf einen spannenden und lustigen Abend.

Sporttag der Unterstufe

Am 18. September 2013 führten die Unterstufenlehrpersonen erneut mit Unterstützung von vielen Eltern den Sporttag der Unterstufe durch. Die Erst- bis Drittklässler absolvierten in 4er Gruppen unterschiedliche Posten. So mussten sich die Kinder in Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Kreativität, Fantasie und vielem mehr unter Beweis stellen. Eine besondere Herausforderung sind die Posten für die zwei Kindergartenklassen, welche ebenfalls an dem Anlass teilnehmen können und jeweils durch Eltern von Posten zu Posten begleitet werden.

Erzählnacht – auch 2013!

Die Erzählnacht hat schon fast Tradition an der Schule Am Uetliberg. Auch dieses Jahr soll wieder ein Abend – nämlich derjenige des 8. Novembers – ganz im Zeichen von Geschichten stehen – das Motto 2013 lautet „Geschichten zum Schmunzeln“.
Wegen ihrer grossen Belastung haben die Lehrerinnen und Lehrer beschlossen, erst 2014 wieder mitzuwirken. Der Elternrat möchte die Erzählnacht deshalb dieses Jahr allein und in einer neuen Form durchführen: Zentral, im Singsaal SH Friesenberg lesen Eltern (oder Grosseltern) Geschichten vor – von 18 bis 21 Uhr jeweils während zwanzig Minuten jeweils für die Kinder von ein paar Klassen. Nach der Lesung erhalten die Kinder auf dem Pausenplatz warme Buchstabensuppe. Dazu spielt „Beni Solo“ Kinderlieder – musikalische “Geschichten zum Schmunzeln”.
Nach den Herbstferien erhalten die Kinder eine Einladung, auf der steht zu welcher Lesung sie eingeladen sind. Kinder bis und mit zweiter Klasse werden von ihren Eltern begleitet. Wer Zeit und Lust hat, während einer Stunde mitzuhelfen – Buchstabensuppe ausschöpfen, Kinder einweisen, eine Feuerschale “bewachen” – , melde sich bitte beim OK.

5, 4, 3, 2, 1, flieg!

Über 600 farbige Ballone stiegen am 22. August kurz vor 11 Uhr gleichzeitig in den Himmel über der Schule Am Uetliberg. Über 600 Schülerinnen und Schüler schauten nach und hofften und hoffen bis jetzt, dass ihr Ballon am Weitesten fliegt. Das erste Ballonesteigenlassen der Schule Am Uetliberg war ein eindrücklicher Anlass – dank dem guten Wetter aber vor allem auch dank der perfekten Organisation der Projektgruppe des Elternrats. Unter der Leitung der Elterndelegierten Cynthia Stämpfli und Stephan Schnidrig haben Eltern ab 7:30 Uhr die Ballon aufgeblasen und in die Klassenzimmer verteilt. Ihnen allen sowie allen Lehrerinnen und Lehrern sowie der Schulleitung, insbesondere Andreas Frehner, der unterstützend mitgewirkt hat, dankt der Elternrat ganz herzlich. Verbunden mit dem Steigenlassen der Ballone ist ein Wettbewerb: jede Schülerin/jeder Schüler hat an ihrem/seinem Ballon eine Karte befestigt. Die ersten Karten sind unterdessen gefunden und zurückgeschickt worden. In den Herbstferien prüft die Projektgruppe, welche Ballone am weitesten geflogen sind. Die ersten zwei Kinder erhalten je zwei Eintritte ins Alpamare bzw. in den Zürcher Zoo.

Herzlichen Dank für die Fotos, Carlos Lozano!

Hortturnier 2013

19. Juni 2013, Mittwochnachmittag, über 30° und dennoch trifft niemand Hortkinder der Schule am Uetliberg in der Badi Heuried. Klar, heute findet das traditionelle Hortfussballturnier statt. Wie im letzten Jahr kickt auch eine Mannschaft des Elternrats mit. Dieses Jahr wird in drei verschiedenen Stufen gespielt. So kommen insbesondere die Kindergartenkinder zu Einsätzen als Fussballchampions. Nicht wenige von ihnen spielen heute das erste Mal wirklich auf einem grossen Feld Fussball und dies gleich mit echtem Schiedsrichter und vor Publikum.

Das Wettkampffieber ist bei allen entflammt, die Wasserschlacht am Spielfeldrand sorgt für Abkühlung und wenn die Mannschaft verloren hat, bleibt ja noch die Hoffnung auf den Fairplay-Pokal. Dieser Pokal wurde an die Kindergartenmannschaft, des Team Schweighof 2 vergeben.

Sind Sie oder Ihr Kind auf einem der Fotos – und wollen das nicht? Dann melden Sie es uns mit Bezug auf das Foto hier: webmaster@elternrat-am-uetliberg.ch.

Elternbildungsveranstaltung

Was soll das Theater? Grenzen und Freiräume in der Erziehung

Der erste Elternbildungsabend organisiert durch den Elternrat und die Schulleitung Am Uetliberg fand unter den Eltern regen Anklang. Gegen 50 Personen besuchten die Veranstaltung, welche von der Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich und dem Forum Theater Zürich gestaltet wurde.

Die Suchtpräventionsstelle gab einen kurzen theoretischen Einblick in das Thema. Das Forum Theater stimmte die Eltern mit treffenden, humorvollen Szenen auf die Hürden der täglichen Erziehungsarbeit ein. In einem zweiten Teil beteiligten sich die Eltern selber aktiv auf der Bühne und setzten so ihre Fähigkeiten unter Beweis.

Der Anlass sensibilisierte für das Thema Grenzen und Freiräume in der Erziehung, regte an Neues auszuprobieren und zeigte vor allem auf, dass wir Eltern alle auf ähnliche Knacknüsse mit unseren Kinder stossen. An dem Abend wurde viel gelacht: über die alltäglichen Theaterszenen, über schlagfertige Antworten von darstellenden Eltern, über die Art der gespielten Kinder oder einfach über persönliche blinde Flecken.

Persönlich habe ich mitgenommen wie wichtig im Erziehungsalltag Humor, Verzeihen und Fehler eingestehen können ist.

Einladung zum 1. Elternbildungsabend

Am 11. Juni 2013 findet der erstes Elternbildungsabend statt zum Erziehungsthema “Grenzen setzen und Freiräume geben”. Als zweites versucht die Projektgruppe kleinere, gemütliche Elternbildungsanlässe durchzuführen. An diesen Anlässen sollen mit Hilfe von Einführungen in ein Thema (durch ein Video, Dias, Textpassagen etc.) die teilnehmenden Eltern gemeinsam ins Gespräch kommen und ihre Erfahrungen austauschen und weitergeben. Diese Anlässe sollen in den Räumen der Horte stattfinden. Damit dieses Teilprojekt realisiert werden kann, braucht es 4 bis 5 motivierte Eltern zum mitgestalten. Erfreulich ist es, wenn sich für diese Gruppe Personen finden mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen.